Kinder der Nacht, Wächter der Träume
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°~åBøÙt Mê~°

Weißt du, warum die Liebe so kompliziert ist?

~weil man sie nicht beeinflussen kann...

~weil sie kommt und geht...

~weil sobald Gefühle ins Spiel kommen, immer die Gefahr besteht, dass man verletzt werden kann...

~weil man sich fallen lassen muss, um wirklich (und "bedingungslos") lieben zu können...

~weil nicht jeder Mensch der Richtige für einen ist und sein kann...

~weil man manchmal zu sehr auf sein Herz hört und das nächste mal wieder zu wenig...

~weil sie das schönste und grausamste Gefühl überhaupt ist...


...weil Liebe so ist, ist sie so schwer.




Für mein Hascherl (Chris-Cross)
Kopf hoch! Mr. Right wartet nur auf dich!
15.7.06 15:30


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Ein Wind...

Es liegt ein kühler Wind in der Luft. Er trägt das Neue, das Unbekannte mit sich. Noch ist die erdrückende Hitze mächtiger und doch spüre ich ihn bereits jetzt.
Es ist ein aufbrechen, ein ausbrechen aus diesem alten Leben. Das Gefühl, dass es besser wird und gleichzeitig schlechter. Aber ist es nicht immer so?
Alles hat seine Schatten- und Sonnenseiten.
Vielleicht ist es jedoch genau das, was ich gerade brauche. Etwas neues, etwas altes...etwas unbekanntes-bekanntes.
-Der Widerspruch des Lebens.-

Dinge verändern sich. Man selbst verändert sich. Und somit ist das Leben in ständiger Bewegung.
Man sammelt Erfahrungen und behält sie im Herzen. Die Erinnerungen sind wohl letzt endlich das, welche einen im Rückblick sagen lassen können, ob man ein schönes Leben hatte oder nicht.
Würde man die Erinnerungen verlieren, was würde noch vom Leben übrig bleiben?
Ich will niemals vergessen. Niemals will ich die schönen oder weniger schönen Momente in meinem Leben vergessen. Ich will mich niemals in der Illusion verlieren, sondern die "Wahrheit leben".
Doch jeder schafft sich seine eigene Illusion...auch ich.
Und manchmal macht uns dies das Leben einfacher und manchmal dafür schwerer...
That´s life(;


- Erneut suche ich etwas, was mich erst mein Leben lehren kann zu finden. -


~Spürst auch du den Wind, welcher dich trägt?
Vertraust du nun der kalten Briese, oder wendest du dich ängstlich von ihr ab?
Lass dich fallen, denn der Wind wird dich tragen, wenn du ihm nur vertraust.~
12.7.06 16:42


That´s life...

Seltsam, dass man nur so lange mit seinem Leben zufrieden ist, wie man auch alles (scheinbar) im Griff hat. Sobald etwas zu entgleiten scheint, treten Zweifel auf. Und treten diese nicht auf, so ist es zumindestens ein unbehagliches Gefühl.
7.7.06 20:39


~°¤° ĹēBėNşWèĢ °¤°~

man verfolgt so oft einen weg, ohne das man das eigentliche ziel kennt...natürlich bedeutet dies ein seltsames gefühl, ein gefühl der ungewissheit..aber "ein stehen bleiben" ist keine relevante option und ein zurück gibt es nicht mehr.
mit jedem schritt entscheiden wir uns entweder für die eine oder andere richtung...sicherlich bekleiden uns ab und an menschen...manche sogar ein leben lang(wenn auch auf eine gewisse distanz)...
und doch kann jeder schritt bedeuten, dass man sich von einander entfernt. der eine setzt seinen fuß in die linke richtung, der andere in die gegengesetzte und bleibt man nun jeweils auf seinen kurs, so dauert es nicht lange, bis man sich endgültig verliert.
das leben ist nun einmal ein seltsamer weg...ohne beschilderung, ohne ein "richtig" oder "falsch", denn ein fehltritt kann auch bedeuten, dass man eine neue richtung einschlagen muss, welcher sich erst später als "richtig" erweist...

ich weiß nicht, wie mein weg aussehen wird
der zeit kann ich nicht einmal in ansätzen planen, aber so ist es.
so soll es sein.

Zitat: "gucken wir mal, ich weiß ja nicht was morgen ist..."
°~lach~°




manchmal hinterlässt man schritte...
und manchmal verwischt der wind sie kaum, dass man sie hinterlassen hat.
5.7.06 22:40


nachdenklich...

Wirklich seltsam, dass ich in letzter Zeit so wenig schlafe. Ich mein, ich hatte schon immer so leicht die Neigung, dass wenn mich Dinge bewegen, ich automatisch weniger schlaf abbekomme...(und ich hab ja genügend Dinge, welche ich gerade geistig auseinander nehmen könnte...)
Aber nichts desto trotz bin ich dafür immer noch recht wach die ganze Zeit. Voll strange...lach...



Wie auch immer, warum ich eigentlich schreiben wollte, ich finde es seltsam, wie sich freundschaften entwickeln...irgendwie hat man das gefühl, dass sich alle stück für stück auseinanderleben, oder angst haben, dass dies passieren könnte.
tja, aber ab und an muss man halt auch etwas für diese Freundschaften tun...das habe ich erst in kürzester Zeit zweimal mitbekommen...nun ja....freundschaften sollte man pflegen....eh sie eingehen...
es wäre wohl traurig, wenn dies passieren würde.
3.7.06 14:03


ein schweifender Blick...

Man sitzt vor einem flackernden Bildschirm und lässt sich von Informationen berisseln...Im Hintergrund rauscht der Fernsehr und abwechselnd tätigt man seine Verpflichtungen, nur um kurz darauf doch wieder den unterhaltsameren Teil seine volle Aufmerksamkeit zu widmen.

Und dann blickt man nach draußen...Es ist immer noch warm, die Sonne scheint. Eigentlich könnte man nun spazieren gehen, vielleicht zusammen mit jemanden, vielleicht auch nur alleine.
Doch man hat Verpflichtungen und sich heute schon oft genug abgelenkt.

Ja, dies ist gerade ein verzweifelter Versuch dem ganzen zumindestens gedanklich zu entfliehen...

Aber verwundert das einen, wo doch der Gedanke so reizt mit jemanden draußen zu sitzen, die letzten Sonnenstrahlen zu genießen, um dann dem lauen Abendwind zu lauschen?

~die suche nach dem weg zum glück~
2.7.06 21:28


~ Eine Suche... ~

Der Mensch strebt immer nach dem Vollkommenen.
So auch in der Liebe.
Alles wird dafür oder dagegen gemacht, nur um letzt endlich sein eigenes Ziel zu erreichen. (Mit "dafür" meine ich natürlich den Angebetenen von sich zu 'überzeugen', mit "dagegen", vielleicht jemanden den Partner auszuspannen.)
Und so wie sich jeder nach der Liebe sehnt, so häufig versuchen scheinbar Menschen ihre Leere mit "irgendetwas" auszufüllen. Einen Ersatz zu finden. Aber warum?
Warum versucht man eine Stelle auszufüllen, die man "damit" ohnehin nicht auszufüllen vermag?
Ist es der Versuch vielleicht dadurch doch noch das 'einzig Wahre' zu finden (es könnte ja nachträglich passieren, nicht wahr?), oder ist es die Angst vor dem 'alleinsein'?
Ich mein, wie oft sieht man Kontaktanzeigen? Wieviele gehen zur Disco, in Bars, in die Clubs?
[Ich sage nicht, dass ich dies bezüglich besser bin.]
Der lebende "Single" ist (oder muss) stehts und ständig auf der Suche nach einem neuem "Opfer"(sein). Sei es auf dem Weg zur Uni oder zum Aldi. [Chris, die Anekdote ging nicht an dich...lach]
Auf 'diesen Wegen' kann es natürlich schon einmal passiern, dass man unterwegs Menschen verletzt...nicht (immer) weil man es will, sondern weil man ihm das nicht bieten kann, was der andere sich vielleicht erhofft.
Also frage ich mich doch, ob die Liebe nicht mehr und mehr in einem zerstört wird? Zerstört, weil man unterwegs Menschen begegenet, welche nicht das gleiche empfinden konnten wie man selbst. Und geht dabei auch das Vertrauen an die Menschen verloren? Oder nur der Glaube an die Liebe? Bzw. kann dann ein einziger Mensch dieses Gefühl wieder 'retten'?
Und dennoch (es sei dahin gestellt, ob es klappt oder auch nicht) sehnt man sich ja nach wievor nach dem "einzig wahren" und geht immer wieder das "Risiko" ein. Sicherlich, es ist ein Erfahrungstrip, welcher nötig ist in jungen Jahren. (Ich genieße ihn zumindestens gerade.) Aber was passiert, wenn man diesen Erfahrungstrip auch noch mit 40 und älter mitmachen "muss"?
Verzweifelt man dann am Leben, oder folgen selbstzweifel?
[Also, ich bin gerade nicht in der Verfassung, dass ich an mir selbst(-ver-)zweifel, aber ich hoffe wirklich, dass ich mir diese Fragen nicht mehr mit 40 stellen muss.
Denn auch ich suche nach dem "einzig Wahren".]

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Glücklich müssen diejenigen sein, welche sie gefunden haben...
Noch glücklicher jedoch sollten jene sein, welche sie halten konnten.
Denn auch das einzig Wahre kann Unterwegs verloren gehen...

over und aus(;
20.6.06 22:44


Ein Gefühl...

Ich will das Gefühl der Liebe. Die Illusion, die Wahrheit. Alles. Und doch wäre ich glücklicher, hätte ich nur dich. Wer auch immer du bist...
Aber irgendwann einmal müssen wir uns doch finden. Und sei es nur für einen Augenblick. Für einen Moment, wo sich unsere Augen treffen, unsere Lippen sich berühren. Man versinkt, fliegt, gemeinsam untergeht. Wo man kurz darauf wieder auftaucht, aufblickt und feststellt, dass doch nicht alles ein Traum war. Sondern real existierte.
Ich will dich. Verschlingen mit Haut und Haar. Ich will deinen Körper, deinen Geist, die Gedanken. Ich will dich ungeschminkt. Ohne Maske, noch Fassade. Was würde mir dies auch schon bringen, wo ich dich doch begehre?
Ich will deine Fehler kennenlernen. Ich will dich kennenlernen. Ich will für dich da sein, wenn es dir einmal schlecht ergeht und mit dir gemeinsam unvergessliche Momente erleben, welche dein Leben lebenswert erscheinen lassen. Welche eine Ewigkeit dauern, oder auch nur eine Sekunde, welche aber nie vergehen, da Gedanken sie festhalten.
Wenn ich dich gefunden habe, lasse ich dich nie mehr gehen. Und sei es auch nur in Gedanken.
Für einen Moment.
Lass mich dich lieben. Lass mich für dich sterben, um neugeboren zu werden. Lass mich nicht allein. Bleib hier! Ruh dich aus... Nur ein Herschlag lang...
So lange, bis das Gefühl einsetzt, dass dies der schönste Tag in meinem Leben ist.
Dann kannst du gehen, wenn ich dich nicht halten kann. Und wenn du mich dann verlässt, werde ich lächeln.
Nicht weil du gegangen bist, sondern weil ich das gefunden habe, was alle anderen so verzweifelt suchen.
-Dich.
24.5.06 23:31


stimmung: nachdenklich

irgendwie seltsam was gefühle mit einem anrichten können. man fühlt sich zwiegespalten ohne ende. möchte jeden und alles gerecht werden...und doch kann man so vieles nicht beeinflussen. man handelt und muss dann mit den konsequenzen rechnen.
nun ja, prinzip verstanden.
aber warum muss man dabei anderen weh tun und sich selbst ebenfalls unglücklich machen? oder was heißt unglücklich...vielleicht ist es auch nur das schlechte gewissen, welches einen plagt...who knows?

alles ist gerade noch so unklar. dabei hätte ich so gerne sicherheit, was als nächstes kommt. sicherlich, so ist das leben! wäre es planbar, müsste man nur 2 von hunderten versicherungen abschließen. aber es kommt alles so, wie es kommen muss. und beeinflussen kann man maximal, ob es besser oder schlechter wird.
und manchmal nicht einmal das.
dafür wird man oft genug vom leben überrascht.
vielleicht erkennt man nur diese momente zu selten an.
weil einfach die schlechten gefühle immer leichter vordringen können, als die positiven.
auch das ist normal.

ich habe das gefühl, dass wenn ich von hier weggehe mir vieles fehlen wird. vieles, was einfach unersetzbar ist. gleichzeitig setze ich aber auch auf das neue. es ist also keine wirklich angst vor dem ungewissen, sondern viel mehr der wunsch den richtigen weg zu gehen. ohne unersetzbare verluste eingestehen zu müssen. aber gehe ich diesen weg, gibt es keine garantie dafür, dass nicht eben dies passieren wird.
naja, so ist das leben.
was kann man schon daran ändern, außer in den richtigen momenten dem ganzen ins gesicht zu lachen.
die augenblicke zu genießen.
und das leben so zu nehmen, wie es kommt...um es letzt endlich best möglich gelebt zu haben.

wir wissen nicht was kommt,
aber wir wissen,
das dinge sich verändern.
16.5.06 00:48


Ein neues Projekt...



Wer zu viel Zeit hat, kann hier einmal nachschaun...

ich sage nur Eskapaden einer WG(;
7.5.06 14:14


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