Kinder der Nacht, Wächter der Träume
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Nothing...

du bist nicht allein...und doch muss man manchmal einsam seinen weg beschreiten...selbst in einer menschenmasse...getrennt durch unterschiedliche lebenswege...ansichten...gedanken...
gedanken, welche einen zum anhalten zwingen...
ängste, die einen umkehren lassen...
und die hoffnung, welche uns doch noch weiter nach vorne treibt...
manchmal aber auch nur scheinbar.
aus mut zur verzweiflung
5.4.06 14:18


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Gedankliche Abstinenz

Sicherlich, Sie kennen das. Man steht am Bahnsteig. Jetzt zählt jede Sekunde. Sie atmen noch einmal tief ein und aus, vollgepackt mit schweren Taschen und dem Wissen, noch nie diese Strecke gefahren zu sein. Und schon geht ihre Irrfahrt los.
Doch sobald Sie in den Zug einsteigen, haben Sie es nicht mehr in der Hand. Andere Menschen entscheiden für Sie (unbewusst), ob Sie rechtzeitig ankommen, oder eben nicht.Und natürlich müssen Sie noch 3 mal umsteigen, denn ansonsten wäre das Zug fahren ja so unspannend und kein Abenteuer mehr. Ebenfalls ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass sie jeweils nur 3 Minuten haben werden, um ihren Anschlußzug erreichen zu können und ansonsten mehrere Stunden den Bahnhof mitten in einem kleinen Kaff am Ende der Welt genießen dürfen, wenn denn überhaupt noch ein Zug an diesem Tag dort abfährt. Herzlichen Glückwunsch!
Doch kaum sind Sie in den Zug eingestiegen, haben Sie zunächst erst einmal völlig andere Probleme. Einen Platz finden! Ein unglaubliches Mysterium, was immer mal wieder gerne Menschen verzweifeln lässt. Vor allem, wenn man den Platz mehrere Stunden sein eigen nennen muss. Zumindestens rein pro forma. Und sollte doch noch einmal eine Sitzreihe vollkommen leer sein, eilt man natürlich in größter Vorsicht dahin, in der Hoffnung, dass niemand anderes den Platz einem streitig machen wird.
Sie sitzen also auf einen wundervollen Platz, ganz für sich alleine, und nun gibt es mehrere Möglichkeiten, wie sie diese lange Zeit überbrücken könnten. Sicherlich werden Sie als erstes, sollten Sie alleine sein, ihren Kopf ans Fenster lehnen, den Blick in eine unsichtbare Ferne schweifen lassen und zumindestens für einen kurzen Moment sich in Sicherheit wiegen, vielleicht auch gedanklich abschweifen. Vielleicht haben Sie auch ein Buch mit, welches Sie gewichtig aufschlagen werden, oder (um sämtlichen nervigen Gesprächen mit kommunikativ beseelten Lebewesen zu entgehen) ihren Mp3- Player und der gleichen anschalten. Aber dies machen Sie unbwusst, denn Sie sind durchschaubar.
Doch genug davon, denn wer mag das schon hören? Immerhin haben Sie einen gewichtigen Grund(wie jeder, welcher die Bahn benutzt, da diese ansonsten einpacken könnte). Aber letztendlich haben alle Fahrten etwas gemeinsam. Man bewegt sich fort. Etwas verändert sich für einen kurzen oder auch längeren Moment. Manchmal auch für immer. Verstehen Sie was ich meine? Sicherlich nicht, sonst würden Sie mich ja wohl kaum so fragend anschauen. Aber denken Sie ruhig nach!! Denken hilft, das hat schon immer mein Großvater gesagt. Vielleicht hatte er recht...vielleicht auch nicht, wer weiß das schon?
Nun, ich habe schon viele Menschen in Züge einsteigen gesehen. Völlig überhetzte, welche gerade noch so ihren Anschlußzug erreichen konnten und sich glücklich in einen freien Sitz werfen, oder etwas betreten in irgend einer Ecke stehen, da eben doch kein Platz mehr für sie frei war. Fühlt man sich dann nicht seltsam fehl am Platz?
Aber auch Menschen, welche nachdenklich nach draußen blickten, möglicherweise traurig über irgend einen Abschied sind. Doch das Leben besteht nun einmal aus Verabschiedungen. Sei es nun die Kinder- oder auch Jugendzeit der man hinterher trauert oder Menschen, welche einem einst viel bedeutet hatten. Abschiede unterscheiden sich eigentlich nur in ihrer Gewichtigkeit und der Tatsache ob sie für immer sein sollten oder nicht. Grausam, dies so banal abtun zu müssen, nicht wahr?
Aber sein Sie doch einmal ehrlich, haben Sie noch nie darüber nachgedacht einfach einmal in einen Zug einzusteigen, ohne vorher zu wissen, wohin er Sie führt? Was muss das wohl für ein Gefühl sein? Ob die Angst siegen wird? Oder diese naive Hoffnung, dass sich dann alle Probleme von alleine klären würden? Was meinen Sie? Aber ach, eigentlich ist es vollkommen unwichtig, was sie davon halten, denn was wäre der Mensch ohne dieses Naive! Das Leben wäre wohl noch bedauerungswürdiger, als es schon jetzt ist. Ich liebe Absolutivierungen (ein Begriff, welcher sicherlich nicht wirklich existiert, aber unaufmerksamen Menschen sowieso nicht auffällt)...aber die Menschen schauen einen dann immer so betreten an, wenn man alles so absolut und bestimmt von sich gibt, wissen Sie? Ach, was sage ich Ihnen das? Sie gucken ja schon genauso. Doch egal, unwichtig, denn die Zeit rennt, auch wenn sie manchmal für einen stehen bleibt. Auch ein interessantes Mysterium... wie unterschiedlich doch ein und die selbe Minute für unterschiedliche Menschen sein kann.
Kennen Sie eigentlich den Spruch "das Glück gibt vielen zu viel, aber keinem genug" von Martial? Sie sollten wohl einmal lieber darüber nachdenken, eh sie gewisse Dinge später einmal bereuen. Aber genug davon, das ganze macht einen nur so betreten nachdenklich und mir ist gerade eher nach einer wundervollen inneren Leere.
Kennen Sie das Gefühl? Für viele ist das wohl unangenehm, aber für Denker-naturen wohl der einzige Moment der Entspannung....





~ cut ~
5.4.06 14:34


abgestürpseltes



mein geliebtes stürpsel...fühl dich geküsst, vermisst...und werd schnell gesund...

du oller spinner(;

das ab



5.4.06 20:13


~*~ ŅōBðÐý Κ Pê؃ĖĉŦ ~*~

aber trotzdem danke, dass du mir helfen wolltest...
aber selbst ist die frau(;
bääähh....

liebste grüße(:
6.4.06 13:02


«ŠċĤľĔĩĈħWêŔbÚńG»



6.4.06 13:16


*^* ƒŘüĦlĨŋĢšĞęFüĤŀĔ*^*

die sonne schaut aus den wolken hervor und schon steigert sich das hochgefühl ins unendliche...
plötzlich erscheint die welt besser, auch wenn die probleme immer noch die gleichen sind...
aber das macht nichts... das sind wir ja gewöhnt(;
probleme kommen und gehen...
und irgendwann wird halt die sonne scheinen...
um so schöner, wenn es vorher geregnet hat


by the way fahre ich gleich los...ab nach ilm für dies weekend...nicht besonders gerne zwar...[und wenn ich schon fahren muss, dann auch nur wegen meinen liebsten(;]

in diesem sinne, ich wünsche euch was...


haaach...zu geiles wetter...

tschüü(:
7.4.06 14:50


nachts...

...da kommen gedanken, welche man lieber unterdrücken sollte...man liegt wach und fragt sich dinge, welche man lieber ruhen lassen sollte...was heißt ruhen?
man ist selbst schuld, wenn man sich in den strudel der gedanken begibt...aber manche sachen müssen durchdacht sein, bevor man handeln kann...und andere dinge werden durchdacht, weil man nicht anders kann...
was bringt die zukunft? wer weiß das schon? und doch gibt es momente, in denen gerade diese frage eine eigentliche bedeutung erhält...wo man merkt, wie schnell alles aus und vorbei sein kann, was man sich mühseelig aufgebaut hat...
ja...so ist das.
widerspruch sinnlos...
aber hey, ich bin nicht der erste der das denkt...
alle gedanken wurden mit sicherheit auf ähnliche art und weise tausendfach und mehr durchdacht...

die frage ist, was ich aus alledem mache...
die würfel sind gefallen...ja...aber es liegt an mir, wie ich sie interpretiere...oder anders gesagt, welche ich beiseite lege, um mir eine "straße" zu baun....zusammen zu würfeln...wie auch immer...
you know what i mean...

und wenn nicht, wen interessierts?

by the way, ich glaube am meisten wird mir mein liebster mitbewohner fehlen...jedenfalls, wenn das alles so funktioniert, wie ich es will...denn niemals mehr werde ich so eine geile wg finden, wie eben diese...
aber man muss vorwärts blicken...es nützt manchmal eben nichts sich an dinge zu klammern, welche einen nicht mehr halten können...


19.4.06 22:34


du...

denkst, fühlst...und doch ist da eine leere...woher kommt sie nur, diese tiefe, innere leere...und was füllte eins diesen platz? was war es? wird es je wieder kommen? warum ist alles so abgestumpft...so taub in der eigentlichen wahrnehmung...verschwommen der einst klare blick.
taub, blind, leer.
was fehlt?
ich weiß es nicht...ich weiß noch nicht einmal, ob ich es wissen möchte. und doch:
-warum?
warum fühlt es sich so an?

die nächte sind zu kurz...die tage zu lang...man quält sich von einen ungewissen tag in den nächsten...dabei will ich gewissheit haben! eine sehnsucht nach dem gefühl sich zu hause fühlen zu können...geborgen, ja.
einst fühlte ich mich hier zu hause...sicher...dies ist noch nicht einmal lange her, aber es ging verloren. stattdessen trat das gefühl des schwebens ein. so, als wäre ich zwar noch hier, aber nicht mehr mit festen füßen auf dem eigentlichen boden. anwesend und doch schon lange weg.
-einfach schwebend.

irgendwie bricht gerade alles auseinander. alles, was mir einst halt gab. natürlich nicht komplett. nein, dies wäre eine gott-verdammte-lüge...und doch zerbricht so vieles, stück für stück, so dass es mir gerade(aber auch nur in diesem moment vielleicht) wie ein "alles" vorkommt. alles, einfach alles...alles, sogar die träume.
-warum nur?

nein, ich bin nicht totunglücklich. auch wenn es gerade so einem erscheinen mag...ich kann lachen, wirklich lachen, ohne dabei schauspielern zu müssen (wo ich doch unumstritten einen schlechten schauspieler abgeben würde). auch habe ich nach wie vor freude am leben und das lachen nicht verlernt.
aber da ist etwas...das fehlt.
und so lange etwas fehlt, ist man unbrauchbar.
-unbrauchbar wie eine taschenuhr, in der ein kleines rädchen verloren ging. theoretisch ist die uhr voll funktionsfähig(würde man das rädchen wieder einsetzen)...aber wirklich funktionieren kann sie halt nur, wenn man das rädchen zu finden vermag und die uhr somit repariert.
und diese suche kann manchmal wie die alt bekannte "nadel im heuhaufen" enden.

that´s all


23.4.06 19:07


irgendwie...

...fühle ich mich gerade vollkommen unterfordert, dass ich mich schon allein mit diesem gedanken fast selbst überfordere.
dieser satz ergibt natürlich keinen sinn, aber auch keinen unsinn...er bedeutet wohl auch nicht mehr, als dass ich am liebsten alles auf einmal machen würde. und mit "alles", meine ich auch alles.
ich würde in diesem augenblick am liebsten gerade u.a. lesen, zeichnen, lernen, tv-schaun, musik hören, spazieren gehen, kaffee trinken, schwimmen, mich mit freunden treffen, schlafen, sinnlos-arbeiten am pc usw. usf.
aber natürlich geht das nicht alles auf einmal. aber sobald ich weniger als 4 sachen von den eben u.a. benannten mache, drehe ich halb durch, weil mir das gerade zu wenig ist, aber mehr halt nicht im bereich des machbaren liegt. (und umso schlimmer, wenn etwas dann noch nicht einmal meinen anforderungen entsprechend gelingt... )
ja, dies ist ein sinnlos eintrag, aber irgendwie muss ich es ja fertig bringen meine 4-sachen-auf-einmal zu erledigen(;
nein, spaß, mich nervt dieser gedanke wirklich langsam...und ich habe ihn aber auch schon so lange...das bedeutet wiederum, dass ich nicht zur ruhe komme und das ist wohl das anstrengende daran (die indirekte überforderung).
aber ich komme auch nicht mehr von diesem "trip" runter.
gut, meine persönliche meinung über die ursachen dafür habe ich mir dazu auch schon gebildet...aber lassen wir das.

oh gott...
ok, ich bin gestört.

PS: in 8 monaten ist schon wieder weihnachten(;

edit: gefühle abschalten
sich ablenken
that´s it
24.4.06 18:00


ich weiß es

ich weiß es und es zerreist mich.
warum konnte ich nur noch "mitleid" aufbauen?
wieso konnte ich dir trotzdem vertrauen?
du hast mich belogen.
konntest es dir nicht einmal eingestehen.
warum?
warum setzt du das alles aufs spiel?
warum?
warum sollte ich dir noch vertrauen?
du hast meine gutgläubigkeit ausgenutzt.
hast mein vertrauen missbraucht.
und warum hast du deine schuld nicht eingestanden,
als ich dich fragte.
als ich dich bat.
es wäre nicht schlimm gewesen.
um so schlimmer, da jetzt die gewissheit da ist.

du gehörst nicht mir,
das hast du nie.
dies hätte ich wohl auch nie erreicht.
wollte ich auch eigentlich gar nicht.
ich wollte mehr...
weniger...
aber will ich dich jetzt?
jetzt, nach all den lügen?
könnte ich dir je wieder vertrauen?
ich weiß es nicht...
selbst wenn es dir nichts bedeutet hat.
aber mir hat es dafür umso mehr.
vertrauen ist wichtig...
ja...
aber ich kann dir der zeit nicht mehr vertrauen...
wer weiß ob ich es jemals wieder kann.
denn wer einmal lügt...
nun...
der wird es wieder tun.
zu dumm, dass dich deine augen verraten haben.
zu dumm, dass ich dich doch mehr kenne,
als du es dir wünschen könntest.

und nun bleibt mir nur noch diese frage...
warum?
warum, hast du mir das angetan?
bin ich wirklich so egoistisch?
bin ich wirklich so dumm gewesen?
meinst du, du könntest alles mit mir machen?
warum?
warum denken immer alle ich wäre so dumm?
warum sieht keiner, was wirklich dahinter steckt?
warum? warum? warum?
.
.
.
scheiße.

ich wollte alles...nur nie mehr dieses gefühl.
24.4.06 22:13


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