Kinder der Nacht, Wächter der Träume
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Es ist seltsam...

die Zeit vergeht und eh man sich versieht ist über ein Jahr vergangen...
seltsam...als ich noch ein Kind war konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass die Zeit so schnell vergehen kann...
aber der Mensch irrt...meistens jedenfalls...

ach ja...frohes neues an alle die mir lieb sind!
4.1.08 00:00


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@home

tja, nun lebe ich doch schon ein paar tage in Jena...die zeit vergeht wie im flug...unfassbar.

jetzt gerade sitze ich jedoch wieder einmal in erfurt...ich wohne zwar nicht mehr hier, aber irgendwie ist doch alles noch so, wie es war und doch irgendwie anders.
aber es ist(wenn ich denn mal hier zu besuch bin) stets wie nach hause zurück zu kommen. einfach eben nur schön(;

aber auch jena hat seine schönen seiten. das möchte ich gar nicht bestreiten...aber noch ist es eben nicht zu meinem zu hause geworden...jedenfalls noch nicht.

tja, was möchte ich mit diesem sinnlosen eintrag sagen:
mir gehts gut...irgendwie...auch wenn alles gerade alles andere als leicht ist.
aber das wird schon werden.


nun, ich könnte gerade über die schönheiten des lebens philosophieren, aber dies wird wohl niemanden nicht einmal mehr peripher tangieren...

In diesem Sinne, danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Und man liest sich bestimmt...oder so...(;
20.10.06 16:19


aus- und umziehen...

nun, heute ist mein letzter tag in meinem geliebten erfurt.
ich wollte anfangs nicht wirklich hier her...zu nah war es mir damals an mein "zu hause"...
doch mit der zeit(oder besser gesagt in dieser kurzen zeit) lernte ich es zu lieben lernen.
ich hatte schnell neue freunde gefunden und meine wichtigsten freunde waren immer in meiner nähe.
und zudem lernte ich durch seltsame umstände meinen geliebten mitbewohner kennen.
mir fehlt schon jetzt die zeit, welche ich hinter mir lasse...
hier gings mir gut, hier ich konnte ich "ich" sein, ohne als "anders" bezeichnet zu werden. (gestört hat mich dies zwar nie, aber es lebt sich so doch ein wenig freier und leichter...)

nun, mein zimmer ist mittlerweile schon recht leer geräumt. kisten stapeln sich sowohl im flur, als auch in meinem zimmer und die wände wirken recht kahl und leblos.
ich habe bereits jetzt das gefühl, als wäre ich niemals hier gewesen, auch wenn ich noch nicht einmal weg bin...aber es fehlen nun einmal die kleinigkeiten, welche bezeugt haben, dass ich hier lebe.

nun, nachdem ich gestern meine schlüßel entgegen genommen habe, um in meine neue wohnung einziehen zu können, habe ich den heutigen tag dafür genutzt mich zu entspannen...die letzten tage hatten wohl doch recht geschlaucht und dem entsprechend, konnte ich heute nicht lange genug in der badewanne sitzen um die langsam verstreichende zeit zu genießen.
zudem musste ich(wie es wohl typisch frau ist) den friseur aufsuchen...neues leben, neue frisur(;
jaaa...die haare werden wohl immer kürzer...lach
aber bis zur 9mm frisur fehlen dann wohl doch noch 15cm(;

tjaa...und ansonsten...es geht mir weder gut noch schlecht...und wenn, dann wohl eher schlecht(;
irgendwie ist halt alles gerade anstrengend...
ich selbst bin wohl auch anstrengend...(oh gott, ich komme wohl doch nach meiner mutter...)

wie auch immer...das war wohl vorerst die letzte nachricht von mir aus der wunderschönen stadt erfurt.

ich wünsche euch da draußen nur das beste...
und ich selbst hoffe auf das beste...lach

bis die tage...oder so(;
29.9.06 17:07


es kommt, wie es kommen muss...

endlich habe ich mal ein wenig zeit für mich...
gerade genieße ich die sinnlosigkeit des internets, sowie des fernsehns...
ein sinnloses beplätschere, was man ab und an mal braucht...

wie meine zukunft aussieht? keine ahnung...irgendwie ist da schon eine gewisse angst...ab und an gespickt mit zuversicht...
ich hoffe es klappt alles so, wie ich es mir vorstelle...
aber daran kann nur ich arbeiten...da kein anderer meine träume kennt.

ansonsten gibt es wohl nicht viel zu erzählen.
meine laune wechselt zwischen angst, hoffen, vermissen, glücklich sein, trauern und dankbarkeit.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

meine lieben, ich bin froh, dass es euch gibt. ihr alle habt mich auf meinen etwas eigenwilligen weg früher oder später bekleidet und mir direkt oder indirekt geholfen.
ich freue mich auf mein neues leben, genauso wie ich bereits jetzt schon meinem alten leben hinterher trauer.

es gab soviele schöne momente, welche ich hier verlebt habe und als erinnerung aufbewahren werden...
denn selbst in dieser kurzen zeit, welche ich hier verbringen durfte, habe ich mich mehr zu hause gefühlt, als viele jahre davor.
es war ein ankommen...um so trauriger, dass ich nun meinen weg fortsetzen muss.
26.9.06 13:52


zeit...

das ist etwas, was ich der zeit nicht zu verschenken habe.
wenn ich nicht gerade die lebensnotwendigen dinge des lebens vollziehe(wie rauchen, trinken, essen), renne ich eigentlich die ganze zeit nur irgendwelchen komischen vögeln hinterher (wie beispielsweise thomas), oder ich bin auf meiner arbeit, oder suche verzweifelt-zweifelnd eine wg in der stadt...
naja, da ja selbst die lebensnotwendigen dinge des lebens gerade bei mir zu kurz kommen, kann sich bestimmt jeder vorstellen, wie es mit dem rest ausschaut...
und da es ja auch noch soetwas wie freunde, familie, freundin und der gleichen gibt, möchte man sich manchmal am liebsten vierteilen...
aber leider ist dies nicht ausführbar...
nun ja...

erkenntnis: da ich eh niemanden gerade gerecht werden kann und da immer irgendwer zu kurz kommen würde, sollte ich vielleicht mal als erstes an mich denken und mir soviel an zeit und ruhe gönnen, wie ich brauche...nun ja...wohl gerade recht unmöglich...lach
aber die idee war gut(;



just nonsense...
22.9.06 10:33


ein neuer auftrieb...

ein neuer rückschlag...

so wie es immer bei mir ist, werde ich hin und her gerissen...entscheide ich mich für das eine, verliere ich das andere...
ist es aber nicht immer so?? einfaches prinzip...
prinzip verstanden! 6 setzen, auf grund der ausführung...lach

nun wie auch immer...zur kurzen erklärung, osna wird es wohl nicht werden...dieses mal trägt mich der wind wohl doch eher in die andere richtung...


ach shit...
irgendwie ein scheiß tag...
ich werd mir ein bier nehmen...
und meine scheiß shuffle-funktion verklagen, welche die ganze zeit nur lieder spielt, wie "nothing compares to you" von sinead o´connor...herrlich...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

ich will gerade einsam und alleine auf einer insel sein...den wind in meinen haaren spüren...das salzwasser riechen...das gefühl von zeitlosigkeit verspüren...kein hetzen, kein stress...einfach nur ruhe...entspannung...
naja...und dich...

shit happens...
(und wie immer zu emotional...lach)
prost!
20.9.06 22:31


Schon Aristoteles wusste...

„Für die Welt bist du irgend jemand.
Für irgend jemanden bist du die Welt.”

(Erich Fried)



Ob diese Worte wahr sind, oder nicht, werden wir wohl nie erfahren. Denn woher können wir wissen, ob die Liebe wirklich existiert? Man weiß es nicht...Und doch empfindet man...Nicht wahr?
Doch was ist Liebe? Sind es Gefühle? Gedanken? Eine Verbindung zu einander, welche sich nicht in Worte fassen lässt? Emotionen? Einbildung?
Und was schließt dieses "verliebt sein" alles mit ein? Vertrauen? Zweisamkeit? Ein sich gegenseitiges halt geben? Zusammen zu sein, um nicht allein sein zu müssen?
Und was bedeutet dies in dieser heutigen (schnell-lebigen) Zeit?
Hat sich mit der Zeit vielleicht die Bedeutung der Liebe verändert?
Immerhin sind wir nicht mehr gezwungen auf Grund religiösen Glaubens ein lebenlang mit ein und dem selben Partner zusammen sein zu müssen. Auch haben wir die freie Wahl bei der Partnersuche. Dementsprechend gibt es keine "ortsabgängige Liebe" mehr. Internet, Telefon, Auto und öffentliche Verkehrsmittel machen es möglich. Zudem wird sogar immer mehr (z.Bsp. Homosexualität) toleriert.


Ich weiß gerade auch nicht, wie ich es beschreiben sollte, aber eine Disskusion Gestern über "ob das Gute im Menschen wirklich existiert" führte zum Thema, ob Gefühle wirklich das sind, was wir im eigentlichen darunter verstehen oder nicht viel mehr "etwas antrainiertes" von der Gesellschaft "auferlegtes" sein könnte. Vergleichbar also mit Rechten und Normen, welche das Zusammenleben garantieren.

Meine Frage also: Sind Gefühle Illusionen auf Grund evolutionärer Entwicklung des Geistes, der Intelligenz?

Aber wenn das so ist, warum fühlt es sich so anders an?

Ich könnte viele Beispiele bringen, welche für und gegen die Liebe sprechen als ein Gefühl.
Aber letzt endlich ist es wohl bei mir lediglich das Gefühl an sich, welches dafür spricht.
Denn es ist ein warmes, schönes Gefühl. Und hätte ich die Wahl, ich würde mich immer dafür entscheiden...
Aber genauso schön es ist, genauso kann es schmerzen...
Und doch würde ich das Leben als trostlos bezeichnen, sollte es eine Tatsache sein, dass die Liebe nicht existiert sondern lediglich eine Illusion darstellt.
30.8.06 14:23


hier geht gerade die welt unter...

nur einmal dumm in den raum gefragt, wir haben doch schon noch august, oder? also mich verwundert es nur, dass es hagelkörner regnet? schneit?

dem wetter nach zur urteilen haben wir jedoch ja eh april...vorhin übelst heiß, jetzt hagel-schnee-regen...
und da april ja immer mein "böser emotionaler" monat ist, passt das doch hervoragend zusammen...lach

august= 8. monat im jahr und die hälfte davon ist 4...
april= 4. monat im jahr
und beides fängt mit "a" an...mysteriös....lach

nein, ich dreh gerade nicht frei...aber ich habe wohl der zeit zu viel zeit [wie man an solchen gedankengängen gut erkennen kann...(; ]

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

it´s a feeling...
and the other one you can call "still confused".
25.8.06 16:56


Es ist was es ist..

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe


Quelle: Erich Fried "Es ist was es ist. Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte", Berlin 1996.
24.8.06 19:07


ğĔĝĘʼn ÐęŇ şŤŕŐш

Irgendwie würde ich gerne mir alles von der Seele schreiben...Meine ganzen Gedanken, Wünsche, Träume, Ängste...Alles was passiert ist und alles was passieren könnte.
Aber es ist als würden mir gerade dir Worte fehlen.
Als wären all diese Gedanken nicht zu fassen, vergleichbar mit einem Wasserstrudel. Man sieht zwar die Gedanken an einem vorbei rauschen, aber es ist viel zu schnell und viel zu viel auf einmal, als das man sie erfassen könnte.
Und so lass ich mich treiben in diesem Strudel der Gedanken.
Ich gebe mich lediglich mit dem Gedanken zufrieden, dass irgendwann aus meinem unruhigen, inneren Meer ein stiller Bergsee werden könnte. (Denn warum müssen die Flüsse nur immer ins Meer führen??)

╔══ ğĔĝĘʼn ÐęŇ şŤŕŐш ══╝
22.8.06 19:20


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